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Pflegetipps

Flechtmöbel im Freien

Sie wurden schon im Kolonialzeitalter bei uns Mode - Möbel aus Peddigrohr, Bambus und Rattan. Doch im Gegensatz zum indischen Subkontinent oder z.B. den amerikanischen Südstaaten treffen sie auf schlechte Wetterbedingungen in unseren Breiten.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Rattan wird unter Dampf gebogen. Alle Rohrpflanzen sind wasseraufsaugend und bewegen sich daher unter Feuchtigkeit und Trocknung. Auch die beste Lackierung schützt nicht mehr, wenn das Möbel tagelang im Regen steht. Flechtmöbel sind Schönwettermöbel. Es gibt keine Garantie für Witterungseinflüsse.

Der beste Platz ist also der Innenbereich, der Wintergarten oder die überdachte Terrasse.

Plantagenteakholz

Wir beziehen unser Plantagenteakholz aus asiatischen Plantagen, die nach forstwissenschaftlichen Bedingungen nachhaltig bewirtschaftet werden.
Die Widerstandsfähigkeit gegen Nässe, Sonne, Frost und anderen Temperaturschwankungen macht dieses Holz ideal zum Garteneinsatz.

Teakholz ist ein Naturprodukt, leichte Maserungsunterschiede oder Farbabweichungen sind unvermeidlich. Gerade diese Unterschiede verleihen jedem einzelnen Möbelstück aber auch seinen einzigartigen Charakter. An den Hirnholzstellen können aufgrund der Materialbeschaffenheit Haarrisse entstehen, diese sind leider nicht vermeidbar. Sie beeinträchtigen in keiner Weise die konstruktive Haltbarkeit der Möbel.

Unsere Teakholzmöbel werden im Herstellerland mit einem Hartöl behandelt, dadurch entsteht eine ausdrucksstarke Oberfläche, die perfekt gegen Wettereinflüsse schützt.

Reinigung und Pflege der Teakmöbel

Wir empfehlen die Möbel regelmässig (ca. zweimal im Jahr) einer Reinigung und Pflege zu unterziehen. Staub, der sich durch Regen oder Wind auf den Möbeln festsetzt, kann den Wert der Möbel mindern.

Wir empfehlen zuerst die Möbel mit heißem Wasser anzufeuchten und dann Verunreinigungen mit einer Bürste und Seifenlauge gründlich abzushamponieren. Anschliessend die Seifenrückstände mit klarem Wasser abspülen. Sie können die Möbel auch mit einem Druckreiniger absprühen, der dabei aufgebaute Wasserdruck darf aber die 75 Bar Grenze nicht überschreiten, weil sonst das Holz beschädigt werden könnte.

Bei der Aufstellung im Freien sind die Hölzer einer stetigen Bewitterung ausgesetzt, dadurch kann sich das Öl allmählich abwaschen. Bitte beachten Sie, dass die Vergrauung frisch gereinigter oder stetig im Regen stehender Möbel schon nach kurzer Zeit einsetzt.

Die Pflege mit einem Teaköl, welches Sie in jedem gut sortierten Baumark oder Holzfachmarkt beziehen können ist denkbar einfach. Sie müssen nur bereit sein, die bereits abgenutzten Holzoberflächen regelmässig mit einem ölgetränkten Tuch oder Pinsel nachzubehandeln. Dies kann auf den waagerechten Flächen bis zu dreimal im Jahr erforderlich sein. Wie schon angedeutet muss vor der Behandlung mit Öl das Holz gereinigt werden.

Pflege der Metallteile

Die Metallteile können Sie genau wie auch die Holzteile mit Seifenwasser säubern. Stärkere Verunreinigungen am Gestell können Sie mit einem feuchten Tuch oder einem Schwamm entfernen. Beschädigungen an Stuhl- oder Tischgestellen, die während des Gebrauchs auftreten, müssen mit einem Lackstift ausgebessert werden, um weiterführenden Schäden vorzubeugen.

Holzprodukte

Deckende Lackierungen bedürfen ausser gelegentlichen Säuberungen keiner laufenden Pflege. Einige Hölzer weisen jedoch durch Veränderung der Temperatur oder Luftfeuchtigkeit eine Neigung durch Lackrisse auf. Diese Lackrisse können schnell und einfach nachbehandelt werden, nach kurzem vorherigen Anschliff, ohne den Altlack abschleifen zu müssen. Selbst ungepflegte Möbel können nach einer Nachbehandlung wie neu wirken.

Geölte Hölzer sind die von uns favorisierte Behandlungsart, die Hölzer wirken natürlich und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Bei denen von uns mit Öl behandelten Produkten ist das Holz gegen Verschmutzung ausreichend geschützt. Damit Sie lange Freude an dem schönen Holz haben gibt es einige Tipps.

Häufiges Abwischen mit Wasser oder Lauge löst die Oberflächenbeschichtung des Holzes. Es kann dadurch vergrauen oder wellig werden. Stellen Sie keine heissen Gegenstände ohne Untersatz auf das Holz, es können sonst helle Ränder entstehen.Unbedingt vermeiden sollten Sie das Auslaufen von Blumenwasser aus Töpfen und Vasen. Die Inhaltsstoffe des Blumenwassers zerstören jede Oberfläche und ergeben dunkle Ränder, die nachträglich nicht mehr entfernt werden können.

Wir empfehlen Ihnen immer eine Flasche Naturharzöl im Haus zu haben um den Tisch je nach Bedarf drei bis viermal im Jahr dünn mit einem Tuch oder Schwamm zu behandeln. Im Fachmarkt oder Baumarkt finden Sie eine große Auswahl an Produkten. Wir selber haben eine sehr gute Erfahrung mit den naturbelassenen Produkten der Firma www.leinos.de und www.livos.de gemacht.

Wenn Ihre Holzflächen stärker beansprucht sind, wie z.B. bei einem Küchentisch, ist es ratsam den Tisch nach dem Ölen noch mit einem Wachs zu behandeln.

Sollten Sie ein Möbelstück mit einem unbehandeltem Holz bestellt haben, ist es wichtig das Holz schnell gegen Verunreinigung und Feuchtigkeit zu schützen.

Wir bieten unbehandelte Möbel an, um Ihnen die Möglichkeit zu geben dem Möbelstück durch eine individuelle Farbgestaltung einen eigenen Charakter zu geben. Es gibt unzählige Möglichkeiten das Holz zu gestalten und zu schützen. Grundsätzlich sollten jedoch bei der Erstbehandlung des Holzes alle Seite behandelt werden. Sehr gute Erfahrung haben wir mit Naturharzhartöl gemacht. Durch das Öl wird die Holzmaserung sehr schön hervorgehoben. Bei farbiger Gestaltung bieten sich Dickschichtlasuren an, wie z.B von der Firma www.clou.de das Produkt Aqua Lasur.

Lasuren sind leicht zu verarbeiten und haben den Effekt, dass der Holzcharakter durch die leicht sichtbare Holzmaserung erhalten bleibt.
Andere Behandlungsarten sind Beizen, Laugen oder Lackieren.

Allgemein empfehlen wir gerne Produkte auf wasserlöslicherer Basis, weil diese wesentlich leichter zu verarbeiten sind. Pinsel und Hilfsmittel lassen sich leicht mit Wasser ausspülen und auch ist die Geruchsbelästigung wesentlich geringer. Eine sehr gute Auswahl an Farben finden Sie im Fachhandel, Baumarkt oder in Naturwarenläden.

Textilien

In allen unseren Produkten finden sich Pflegehinweise des Herstellers. Diesen Hinweisen ist Folge zu leisten, weil sonst die Gefahr besteht, dass der Stoff einlaufen könnte oder von der Struktur beschädigt wird. Matratzen sollten aufgrund der fehlenden Luftzirkulation nicht direkt auf dem Boden liegen. Stockflecken und Schimmel könnten die Folge sein.

Ein weiteres Phänomen tritt leider bei direkter Sonneneinstrahlung auf: Bitte stellen Sie sicher, dass dunkle Stoffe nicht unmittelbar dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, da sich sonst die Farbe verflüchtigen kann.

Die wichtigsten Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien:

Waschen

Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Bottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (z.B. Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich z.B. für pflegeleicht und mechanisch empfindliche Artikel eignen.

  • Normalwaschgang 95°
  • Schonwaschgang 95°
  • Normalwaschgang 60°
  • Schonwaschgang 60°
  • Schonwaschgang 40°
  • Spezialschonwaschgang 40°
  • Schonwaschgang 30°
  • Handwäsche
  • nicht waschen

Chloren

  • Chlorbleiche möglich
  • Chlorbleiche nicht möglich

Bügeln

  • heiß bügeln
  • mäßig heiß bügeln
  • nicht heiß bügeln
  • nicht bügeln

Chemische Reinigung

Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel. Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur.

  • Keine chemische Reinigung möglich

Tumbler-Trocknung

Die Punkte kennzeichnen die Trockenstufe der Tumbler (Wäschetrockner).

  • Trocknen mit normaler thermischer Belastung
  • Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung
  • Trocknen nicht möglich

Bambus

In China sagt man, Bambus ist das Holz des kleinen Mannes. Unsere Bambusmöbel sind sozusagen asiatische Bauernmöbel. Sie sind einfach, aber durchaus kunstfertig von Kleinwerkstätten in China, Vietnam und Thailand hergestellt worden. Bambusmöbel können nicht absolut präzise sein - wie wir es von Holzmöbeln kennen. Daher ist es möglich, dass manche Teile unterschiedlich in den Maßen sind und Farbtöne variieren.

Wenn Bambusrohre zu fleckig waren oder Naturfarben nicht zusammen passten, wurden alle Stäbe noch einmal gebeizt um mehr Eleganz zu erhalten. Die Verbindungen sind traditionell mit Bambusdübeln hergestellt. Wie Bambusrohr im Wind, sind diese Möbel daher elastisch, aber ansonsten unverwüstlich.

Metalltische und Gestelle

Alle unsere Metalltische und Gestelle lassen sich mühelos mit grüner Seife reinigen. Um einen langanhaltenden Glanz zu erreichen, empfehlen wir die Metallteile von Zeit zu Zeit mit einer Lackpolitur zu bearbeiten.

Beschädigungen, die an der Pulverbeschichtung während des Gebrauchs auftreten, müssen mit einem Lackstift ausgebessert werden, um weiterführenden Abplatzungen vorzubeugen und einen langjährigen Schutz gegen Rost zu gewährleisten. Einen Lackstift senden wir Ihnen bei Bedarf gerne zu.

Bitte beachten Sie, dass der Tisch nicht mit spiritushaltigen Reinigungsmitteln (z.B. Glasreiniger) gereinigt werden darf, die Farben würden dadurch verblassen.

Keramiktische

Die marokkanischen Keramikplatten können mit grüner Seifenlauge und einer Bürste gereinigt werden. Hartnäckigere Verunreinigungen lassen sich durch spezielle Steinpflegemittel entfernen.

Wir empfehlen Naturprodukte der Firmen: www.livos.de und www.leinos.de.

Pflege von Kommoden und Regalelement Reska

Denken Sie bitte daran: Keine natürliche Oberfläche ist wie die andere. Hölzer haben natürliche Wuchsmerkmale.

Holz nimmt ständig Feuchtigkeit auf und gibt sie auch wieder ab. Diese Vorgänge sind abhängig vom Feuchtigkeitsgehalt Ihrer Umgebung. Bei warmer und trockner Heizungsluft zieht sich das Holz zusammen. Im Sommer bei hoher Luftfeuchtigkeit dehnt sich das Holz dagegen aus.

Achten Sie daher bei Ihren Möbeln auf ein ausgeglichenes Raumklima. Ist die Raumluft zu trocken, kann es zu Rissbildung in der Oberfläche kommen. Ein ideales Raumklima schaffen Sie bei einer Temperatur von 21-24 C° und bei 40-60 % Luftfeuchtigkeit. Ein ausreichender Abstand der Möbel von der Heizquelle ist dabei einzuhalten. Auch sollten die Möbel nicht dem direkten Sonnen- oder Halogenlicht ausgesetzt werden. Das Holz könnte vergilben oder ausbleichen.

Pflege:
Flecken und flächige Verschmutzungen (z.B, Saft, Fingerabdrücke, Nikotin) entfernen Sie in den meisten Fällen leicht, wenn Sie die Stelle mit einem weichen Tuch und lauwarmen Laugenwasser behandeln. Anschliessend bitte mit einem weichen Tuch nachwischen.

Fettige Verschmutzungen:
Behandeln Sie mit einem milden Reiniger, den Sie auch unverdünnt auf ein Tuch geben können. Anschliessend die Fläche mit einem weichen Tuch trocken reiben.

Glasflächen und Spiegel:
Reinigen Sie mit klarem Wasser und einem weichen Ledertuch. Bei starker Verschmutzung säubern Sie die Glasfläche vorab mit spülmittelhaltigem Wasser und einem Schwammtuch. Anschliessend mit einem weichen, trockenem Tuch nachpolieren.

Scharniere und Teleskopschienen:
Sollten leichte Quietschgeräusche an den Metallteilen auftreten, beheben Sie diese durch Auftragen von klarem Nähmaschinenöl. Bitte verwenden Sie kein pflanzliches oder tierisches Fett. Teleskopschienen dürfen nicht entfettet werden, da sich sonst die Laufeigenschaft verschlechtert.

Knöpfe und Griffe:
Diese Metallteile sind alle veredelt und darum korrosionsbeständig und schweissresistent. Die Reinigung kann mit einer milden Lauge erfolgen.

Pflege der Sofas mit Baumwollbezug

Auch wenn man noch so aufpasst, gibt es doch immer wieder Flecken auf Sofas. Leider immer genau an der Stelle, wo man es am meisten sieht. Als Faustregel gilt: Je frischer ein Fleck, umso leichter lässt er sich entfernen. Machen Sie aber immer an einer verdeckten Stelle eine Probe.

Unterhaltsreinigung:
Sie können die Sofas mit einer weichen Bürste (z.B. Kleiderbürste) in Strichrichtung abbürsten, einfacher geht es aber mit der Polsterdüse des Staubsaugers. Bei stärkeren Verschmutzungen empfehlen wir die Bezüge mit einem feuchten Ledertuch abzureiben.

Bitte kein Dampfreinigungsgerät einsetzen - weder für Zwischen- oder Grundreinigung noch zur lokalen Fleckenentfernung! Bitte auch keine Waschmittel, denn durch optische Aufheller ist eine Farbverschiebung nicht ausgeschlossen.

In der Regel lassen sich viele Flecken mit einer Lösung aus Shampoo und lauwarmen Wasser behandeln. Ist der Fleck damit nicht zu beseitigen, nach dem Trocknen mit Spiritus* bzw. Waschbenzin* oder Fleckenentferner* nachbehandeln.

Bei Kerzenwachs nicht mit dem Bügeleisen arbeiten, sondern soweit möglich, zerbröckeln und mehrmals mit Waschbenzin* nachbehandeln.

Kaugummi lässt sich aus den Bezügen problemlos entfernen, indem die betroffene Stelle mit Eiswürfeln im Plastikbeutel gekühlt wird. Die so gehärtete Masse wird spröde und zerbröselt.

*Brennbar. Nur in kleinen Mengen anwenden.

Pflege der Ledersofas

Leder ist im Allgemeinen absolut pflegeleicht. Als Faustregel gilt aber: Je frischer der Fleck, umso leichter lässt er sich entfernen. Machen Sie vorab an einer verdeckten Stelle eine Probe.

Wir empfehlen dennoch regelmäßig die Reinigung mit einem Abstaubtuch. Gelegentlich kann das Leder auch mit einem Spezialreinigungsmittel (Lederschaum) behandelt werden. Dabei sollten Sie starkes und vor allem punktförmiges Reiben vermeiden.

Stärkere Anschmutzung:
Mit angefeuchtetem, aber ausgewrungenen Ledertuch abwischen; mit einem weichen Tuch trocknen; nach der Trocknung mit Spezialpflegemittel (Ledermilch oder Schaum) behandeln. Sollte Ihnen einmal eine Flüssigkeit auf das Sofa geraten, versuchen Sie unverzüglich diese mit einem saugfähigem Tuch oder Papier abzusaugen, zu trocknen; nicht reiben. Eventuell müssen Sie mit Lederschaum nachbehandeln.

Fettflecke müssen sofort abgewischt werden, sie sollten dann aber nicht weiterbehandelt werden, da diese allmählich in das Leder einziehen.

Arbeitsanleitung für Reparaturset Aquafüll

Ihr chinesisches Original hat eine lange Reise bis zu Ihnen absolviert. Trotz der aufwendigen Verpackung kann es bei den vielen Umladungen manchmal zu Rissbildungen kommen. Oder das massive Holz vertrug nicht immer die wechselnden Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten auf dem Land- oder Seeweg. Das Holz dehnte sich aus oder zog sich zusammen.

Es handelt sich nicht um einen Produktionsfehler, sondern ist bei diesen vorindustriell gefertigten Möbeln nie ganz auszuschliessen.

Zum Verschliessen von grossen Rissen und Dehnungsfugen an Chinamöbeln:

  1. Tube mit der Spritztülle senkrecht auf die Reparaturstelle setzen und die Spachtelmasse hineindrücken.
  2. Spachtelmasse mit dem kleinen Spachtel gänzlich eindrücken und die Oberflächen auf Vorder- und Rückseite glätten.
  3. Nach einer Trocknungszeit von 30 - 50 Min. werden die Überstände mit einem Spachtel oder feinen Lackhobel entfernt.
  4. Übrige Reste mit Micro-Schleifleinen (Körnung 1800 - 10.000) abschleifen.
  5. Schleifstaub mit Putztuch entfernen.
  6. Die Chinalack-Oberfläche mit der gehärteten Spachtelmasse wird wieder geschlossen mit Hilfe des Lacksprays "Sprüh/Ansatzlos-plus". Sprühabstand von 30-40 cm einhalten! Bitte mit geringer Besprühung beginnen, eher wenig als zuviel auftragen.
  7. Nach der Trocknung des Lackes (24 Std.) kann der restaurierte Bereich mit einem Putztuch poliert werden. Dabei alte und neue Oberflächen großflächig abreiben.

Dies ist sozusagen eine professionelle Restauration. Sie werden die besagte Stelle kaum noch bemerken. Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihrem Unikat.

Arbeitsanleitung für Reparaturset Füllfix/Weichwachs

Ihr chinesisches Original hat eine lange Reise bis zu Ihnen absolviert. Trotz der aufwendigen Verpackung kann es bei den vielen Umladungen manchmal zu Rissbildungen kommen. Oder das massive Holz vertrug nicht immer die wechselnden Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten auf dem Land- oder Seeweg. Das Holz dehnte sich aus oder zog sich zusammen.

Es handelt sich nicht um einen Produktionsfehler, sondern ist bei diesen vorindustriell gefertigten Möbeln nie ganz auszuschliessen.

Kleinere Schäden an Chinamöbeln wie Dehnungsrisse, Kratzer oder Stoßstellen können Sie leicht selbst reparieren. Wir haben Ihnen dafür ein Reparaturset zusammengestellt.

Kleine Risse und Kratzer:
Füllfix quer zum Riss einreiben. Mit dem Kunststoffspachtel unter kreisenden Bewegungen zügig verreiben. Anschliessend ein Putztuch über ein gerades Klötzchen spannen und überschüssiges Füllfix abtragen.

Große Risse und Ausbesserungsflächen:
Weichwachs mit dem Spachtel in die defekte Deformation drücken, dann glatt und eben verstreichen. Überschüssiges Wachs abtragen. Abschließend den Holzkörper mit dem Vlies reinigen und entfetten.

Steinguss

Unsere Artikel aus Steinguss werden aus Steinmehl hergestellt, die mit Polymer-Bindemittel vermischt und faserverstärkt in Formen gegossen oder gestampft werden. Nach dem Aushärten und Entformen werden diese "Leichtgewichte" nachgearbeitet. Dieses wetterfeste Produkt kann das ganze Jahr über draußen bleiben.

Diese Steingussmöbel benötigen keine Pflege. Die Oberfläche kann sich durch Regen verändern oder Moos ansetzen. Bei störend wirkenden Absplitterungen, etwa durch harte Gegenstände, erhalten Sie im Baumarkt Reparaturmaterial.

Pflegetipps

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  • Bambus
  • Pflege von Kommoden und Regalelement Reska
  • Pflege der Sofas mit Baumwollbezug
  • Pflege der Ledersofas
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  • Arbeitsanleitung für Reparaturset Füllfix/Weichwachs
  • Steinguss
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